

Ich bin am Überlegen, wie das Abbild auf der Samentüte ausgesehen hat. Werden sie rot? Bleiben sie grün? Wann sind sie zu ernten? Im Herbst? Planlos.
Auf alle Fälle sind sie niedlich. Niedliche dicke Dinger, wahrscheinlich supersexyscharf.
Die marokkanische Angelegenheit nimmt Gestalt an. Wäsche ist vorzubereiten und das ganze Wochenende trotz allerfeinstem Badewetter vergeht mit Vorbereitungen. Ein wenig Probleme bereitete der Transfer nach München. Unser Flug ist um 10 vor 8, das heisst eine Stunde vorher Check in, lässt sich wegen des Gepäcks auch nicht wesentlich verkürzen durch online-Check in.
Das heisst irgendwann um 4 Uhr früh hier in Salzburg nach München durchstarten. Ein nicht unwesentlich schwieriger Fall, ist das doch mit den Zügen so eine Sache.
Dank Tip von Ben werde ich nun allerdings einen speziellen Transfer mit einer Art Linientaxi buchen, kostet genausoviel wie die Zugfahrt und ist letztendlich zuverlässiger.
Nachdem Spanien nun auch noch hoffentlich Fussballweltmeister wird, werden sie am Donnerstag früh hoffentlich schon wieder alle nüchtern sein und die Fluglinie, die ohnehin total verschrieen ist, zuverlässig arbeiten. Ein Wunschtraum, ich weiss.
Und irgendjemand meinte zu mir, es sei schon gescheit heiss in Marokko um die Zeit. Ja was? Nicht weiter verwunderlich, oder? Allerdings liegt Essaouiera (falsch, halbfalsch, richtig?) direkt am Atlantik und ein Lüftchen ist garantiert.
Backofen haben wir hier zur Zeit ja ohnehin bereits.
Susan fährt nach Ungarn. Nächstes Wochenende. Sie ist die Überbringerin eines Fress und Saufkorbes samt Brief an die Nachbarn und will sich mit ihrem Freund ein wildromantisches Wochenende machen. Da die beiden nicht nur einen Hang zur wilden Romantik haben sondern auch wild entschlossen sind, werden sie vermutlich wie wild herumwerkeln und ich den ganzen Plot nachher nicht wieder erkennen.
Auto hab ich auch im Auge, wiewohl es dort nix zu suchen hat.
Und ansonsten bin ich ein wenig stinkig, weil verschiedene Bemühungen nix fruchten. Zwischenmenschliche wohlgemerkt.
Alles andere von mir in die Hand genommene ist ja sowas wie Nägel mit Köpfen machen und erstaunt mich angesichts der Konsequenz ungemein. Aber wenn es dann darum geht, etwas zu beleben etwas in die Gänge zu bringen, wo mir mein Hirn erzählen will, dass das Klasse wäre, verläuft das trotz Engagement im Sand….im Wüstensand.
Aber ok. Muss man ins Auge fassen.
Nein, zu jammern gibts nix….oder halt fast nix.
Jetzt mach ich erstmal Kirschkuchen.
Armes Blog….so vernachlässigt, trotz Millionen Fotos….
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