
Man könnte wirklich verrückt werden. Das fängt bei Maklern an, die vollkommen unzuverlässig sind und keinerlei Gedanken daran verschwenden, dass man sich ja auch organisieren muss (immerhin liegt das Zielgebiet ja nicht grade um die Ecke) und hört bei dubiosen Angeboten, wo man sich lieber alles in dreifach verschriftlichter Form geben lassen sollte, noch lange nicht auf.
Traumobjekte, die sich bei näherem Beschau als wahre Gruselkabinette herausstellen.
Schwindlige Hausbesitzer, die sich bei 3.000 Euro Kanalanschluß übernommen haben und das einem erst so nach und nach unter die Nase reiben.
Provisionsforderungen von weit über 25%.
Und das ist nur der Anfang.
Erstes Märzwochenende ist es wieder soweit. Diesmal mit Ben an meiner Seite, der mir hoffentlich den Kasper macht.
Wenn in diesem Sommer die Obstbäume stehen sollen, wird’s Zeit.
22/02/2010 at 20:09 Permalink
Mit dem Rohbau lässt sich doch was anfangen. Und Fundamente für eine Erweiterung sind auch bereits vorhanden. Wald, Wiese - Immobilienkäuferin, was willst Du mehr?