Den Morgen verbringe ich mit diesen vermaledeiten Was-wäre-wenn Fragen.
Dazu den nicht weniger beunruhigenden L.T.J. Bukem mit dem Album Big Bud.
Ich wünsche mir ein kindliches Gemüt und ein schwarzes Loch ins Hirn.
Stattdessen klamüser ich herum und poche auf Perfektionismus.
Ausgerechnet ich.
Ben würde sich zerkugeln, so wie er es gestern Abend tat, als partout nix Anzuziehen zu finden war, das dem Anlass entsprechend geeignet gewesen wäre.
Ich dachte immer ich sei unkompliziert.
Nonetheless muss ich los. Und stelle mich nachgerade an, als würde ich zu einer Expedition ans Ende der Welt aufbrechen um dort den letzten lebenden Wolpertinger zu finden, der mich dann verspeisen wird und meinen Nachkommen ein Dankesschreiben per Luftpost übermitteln wird.
Ich mag nicht fliegen, ich mag keine Leute, die einem was verkaufen wollen, ich mag mich nicht bewegen, ich mag nicht alleine sein dort, ich mag nicht herumirren, ich mag nicht das Gefühl etwas vergessen zu haben, ich mag keine Zahnschmerzen mehr, keinen Bukem, den schalt ich jetzt aus und dann sause ich los!
JAWOLL!
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