It’s a kind of magic….

dgntjr

Das ist er. Der Avatar.
If there are ten or more creature cards total in all graveyards…
Aber bitte, das bringen wir heutzutage doch schnell zusammen? Ich hab Leichen im Keller, jeder von uns. Nicht wahr. Zehn sind da schnell zusammen unter den Kombatanten.
…Avatar of Woe costs 6 less to play….
Je mehr Leichen im Keller, desto skrupelloser werden wir, würde das grob übersetzt bedeuten. Sprich…es kostet uns weniger Kraft den Avatar rauszuholen und ….
…Avatar of Woe can’t be blocked….
Sprich, einmal im Spiel ist das Böse nicht mehr aufzuhalten. Ausser eventuell von anderem Bösen.
Destroy target creature.
Einfach so, schnipp, einmal mit dem Daumen nach unten weisen, aus und vorbei isses.
It can’t be regenerated.
Na hoffentlich. Wäre ja noch schöner, die Mühe umsonst, wenn sich die “Creature” wieder erholen würde.

fbgswr

Der Seuchenwind kostet ein Vermögen an Kraft.
Immerhin fegt er alles weg, was sich nicht kontrollieren lässt. Und mit Erholung ist dann auch Pustekuchen. Buchstäblich.
Ist nur was für die Frauen unter uns, die lieber lange warten und schlucken und tun und machen und innerlich kochen, bis sie die Winde loslassen.
Mir is das zu brachial.

bsgse

Die hier wäre effizienter.
Mit der umgebe ich mich Enchantment-entsprechend mit einem Zaubermäntelchen.
Wagt einer auch nur gedanklich mir ein Haar zu krümmen….*hust*
…destroy it…..
Kostet kräftetechnisch nicht die Welt, das Zauberding. Gilt für alle Kreaturen.
Mich anspucken? ….destroy it.
Mir ans Bein pinkeln? …destroy it.

Ohnehin hab ich ein schwarzes Deck (nur der Avatar is drinnen und noch einen Haufen fieser Karten), gegen das die ganzen Baumkuschler und Goblins und Flattervögel keinen Hauch einer Chance haben. Das einzige Problem, das ich Ausgeburt des Bösen meistens habe und das mich dann doch in Gefahr bringt….ich brauch viel zu lange um die notwendige Kraft und Energie zu sammeln, die diesen Untergang dann radikal und unaufhaltsam einläuted. Tjaa…. :-)

Dickes Ende

….pssst….nun da Gras, ja schon ganze Bäume, drüber gewachsen ist, kann ich ja mal mit dem Gedanken herumspielen einen …pssst…besonders egomanischen, leicht paranoiden Vertreter des anderen Geschlechts an die Wand zu nageln? …….pssssst….er ist, t’schuldigung, muss lachen…verheiratet….und sie weiss nix. Treibt sich so rum, Künstler halt, ne Grafiker. Sind keine Künstler, Mittelebenskrise, schon wissen…aber…psst! Kind, Haus, Schulden, Schafescheren, koksen und drüber nachdenken ob’s das gewesen ist? T’schuldigung, muss schon wieder lachen….vielleicht so ein kleines, feines Hattori Hanzo Schnittchen mitten durchs heimlich geführte Doppelleben? Ich träume von …psst, aber das bleibt unter uns….dem Schock für’s Leben. Gras wachsen lassen und dann
PENG ZACK….fallen ihm vor Schreck die Eier ab…und ihr erst!
Hmm..ihr die Texte schicken…hmm…
Pssst! Ihr habt nix gelesen!
Man darf ja wohl noch davon träumen, dass Menschen lernfähig sind. Und nein….psst… kein gekränkter Stolz, keine sonstig angekratzte Seele. Nein…sadistischer Spass? Lachend muss ich zugeben: JA!
Ich könnte ja auch dackelblickig augenaufschlagend sagen, ich sei so besorgt um das zukünftige Wohl der Betrogenen! Frauen, wir müssen zusammenhalten!
Ich könnt mich ja auch erkundigen, ob die Ausritte, t’schuldigung, muss schon wieder lachen, wohl zu einer Kittung der innerehelichen Bruchlandschaft geführt haben mögen?

Andererseits…..bin ich auch zu faul dazu um mich zu betätigen. Obwohls ja nicht unspannend wäre….

Ich glaube ich brauch doch noch einen zweiten Eintrag um das bildlich darzustellen.

Meine Güdde…..

Man fährt ned alle Tage 1600 km an einem Wochenende mit der Karre mit dem Ex nach Nordostdunkeldeutschland um Haus zu besichtigen, Klaus zu besuchen, Berlin zu beschnüffeln, nein tut man nicht. Während mir hier das schon totaaaaale Oldschool Ding SEEED mit seinen Music Monks um die Ohren und Hüften schleicht spür ich die Freude aufsteigen.
Freude…hmm…Ben kölnert zusehend. Sprich..er spricht so ein seltsames deutsch, namentlich Kölsch, womit er, wie er WEISS, mich zur Weissglut bringt. Junge Frau sagt er, in einem völlig bekloppten Ton. Ich überlege was so ein kurzfristiger Flug kosten möge? Wäge das eine Übel (Geld) gegen das andere (Ben) auf….Ben gewinnt. Weil….er soll sich mal richtig schön ausjammern können. Ich sage nur 2x 8 Stunden Auto. :-)
Und überhaupt habe ich mir fast ja ein Wochenende aufm Mond oder so verdient. Und dreimal so lange überhaupt sowieso. Ich sags mal so:
Chef bescheuert, Kollege verwirrt, Neue (Kollegin und Protege vom Chef) planlos.
S. und ich sehen uns mit gesenktem Kinn von unten heraus an. In unseren Augen blitzt die kalte Mordlust und der blanke Wahnsinn hervor. Wir sind kurz vorm Überkochen. Grinsen uns an, er den Roundhousekick, ich die Chromeaxt, so wirds schon klappen.
Bald holt den kopflosen Kollegen die Realität eines Lebens ohne Kopf ein, bald kullern die Knochen des alterskindischen Despoten lustig scheppernd durch den Laden.
Bald ist der Ofen aus, bald lassen wir beide einen fahren, dass den anderen die Haarspitzen absterben!
Beispiel?
Neue Kollegin…7 Plakate sind gedruckt. 7 Zwerge stehen NICHT bereit sie zu schneiden, nein, dass soll sie machen. Macht sie auch. Nachdem sie drei geschnitten hat rollt sie diese zusammen, kommt zu mir und fragt mich, ob sie sie einpacken soll.
Ich kucke kurz verträumt nach oben, da wo angeblich eine höhere Macht haust. Rufe sie im Geiste an und bitte um einen Platzregen an Intelligenz. NICHT FÜR MICH!
Ich: “Wieviele brauchen wir denn?”
Sie: ” 7!”
Ich: “Wieviele sind das denn?”
Sie:” 3″
Ich: “Und was müssen wir tun, damit dann 7 eingerollte zustande kommen?”
Sie:” Die restlichen 4 schneiden und zusammen einrollen.”
Ich:” Hmmm…..hört sich vernünftig an.”
Sie geht. Ich beisse in den Tisch.
BERLIN, Mond, Wochenende, Seed, Frühling (mir wurscht obs schneit) Haus, Leben….i’m ready.
Oder wie ich immer in der Arbeit sage:
“Jo, leggts mi doch am Oarsch…”

Frühling

vkjgbliug

Ich sollte….

mehr schreiben.
Aber nein, zu geplättet. Von Arbeit und all so Kram eben. Langsam verkomme ich wirklich zu einem Couchpotato. Film schauen, durch die Kanäle zappen, Himmel, wie regt mich das eigentlich auf.
Da wettere ich gegen die Dumpfbacken von Programmgestaltern der privaten Sender (bisweilen auch der öffentlich rechtlichen) und selber bin ich dann keinen Deut besser und schau mir zumindest Minutenweise die Sozial-Prolo Scheiße auch noch an. Schüttle den Kopf und ZACK Ziel der Verblödungskanäle erreicht.
Ich komme mir erhaben vor und denke: Die anderen sind blöd.
Zu blöd um mit Geld umzugehen, zu blöd um Kinder zu kriegen, zu blöd um ihr Haus entsprechend zu gestalten, zu blöd um zu kochen zu blöd einfach zu allem.

Ich sollte mehr schreiben. Aber um zu schreiben, muss erst was hinein fließen in mich. Eindrücke, Informationen…irgendwas.
Oder es muss was passieren.
Klar….es passiert immer was. Ein klein wenig. Zum Beispiel heute…ähhm..ja was ist heute eigentlich so passiert? Nix aufregendes. :-)

Aber das Wochenende wird aufregend. Mein Windows 7 läuft ab. Und hier liegt ne DVD, da drauf isses. Und das heißt ich MUSS es neu installieren.
Vorher alle Filme und Musik und Bilder und Kram sichern und brennen und herum schaufeln, also alles fertig machen für den Supergau.

Sonst wird nicht viel passieren.
Nächstes Wochenende vielleicht. Da fahren Ben und ich nach Berlin. Und dann ein wenig weiter. Um wieder mal Haus zu besichtigen. In Berlin treffe ich einen alten Freund. Der will mich dort in einen Club schleppen, wo es Darkrooms gibt. Riesige Bilder von geöffneten Vaginas und an jeder Ecke wird gevögelt und weiß der Geier was sonst noch alles. Ahja..und getanzt. Aber nur so am Rande.
Ich glaub ich krieg am Abend plötzlich einen Muskelschwund im linken Ohr oder so was ähnlich bedrohliches. Zahnschmerzen!! :-)

Ich soll also mehr schreiben.
Ja.
Zur Motivation….

Frühling?

Zeit wird’s, Himmel nochmal!
Da Mittwoche ähnliche Scheisstage sind wie Montage oder alternativ auch Dienstage… muss hier ein Video her.
Der einzig vernünftige Wochentag ist ohnehin der Freitag.

Die Unbillen der Immobiliensuche

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Man könnte wirklich verrückt werden. Das fängt bei Maklern an, die vollkommen unzuverlässig sind und keinerlei Gedanken daran verschwenden, dass man sich ja auch organisieren muss (immerhin liegt das Zielgebiet ja nicht grade um die Ecke) und hört bei dubiosen Angeboten, wo man sich lieber alles in dreifach verschriftlichter Form geben lassen sollte, noch lange nicht auf.
Traumobjekte, die sich bei näherem Beschau als wahre Gruselkabinette herausstellen.
Schwindlige Hausbesitzer, die sich bei 3.000 Euro Kanalanschluß übernommen haben und das einem erst so nach und nach unter die Nase reiben.
Provisionsforderungen von weit über 25%.

Und das ist nur der Anfang.
Erstes Märzwochenende ist es wieder soweit. Diesmal mit Ben an meiner Seite, der mir hoffentlich den Kasper macht.
Wenn in diesem Sommer die Obstbäume stehen sollen, wird’s Zeit.

Dem Henker vom Podest gesprungen

Der Zahn ist tot! Es lebe der Zahn!
Nach der zweiten Giftfüllung war es heute endlich soweit. Die Sitzung bei meiner
neuen Lieblingszahnärztin verlief unter Gelächter und dämlichen Scherzen und vollkommen
schmerzfrei. Die drei Wurzelkanäle wurden geputzt, ausgehöhlt und danach mit einem Provisorium
verschlossen. In drei Wochen füllen wir den dann, sagt sie.
Ich hab ihr heute einen Topf mit Hyazinthenknollen mitgenommen.
Stell den vor ihr auf und sage ihr: “DAS ist hier nun hoffentlich das EINZIGSTE mit einer lebenden Wurzel!!”
Das Gelächter in der Ordination war groß.

Drei Wochen Ruhe. Meine Stimmung ist um 200% aufgehellt. Der Zahn gerettet, meine Nerven nicht zerrüttet, alles gut und die Sonne scheint auch.
Und weil mir dann in der Arbeit langweilig ist, schmier ich halt herum.

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Die Zahnfee …continued

Ihre Stimme ist engelsgleich. Leicht berührt sie einen an der Schulter, tröstende Worte flüsternd. Ihr Lächeln besorgt und mitfühlend. Fast sieht man sich veranlasst, sie zu trösten, weil sie so ein Gemurkse mit einem selbst hat.

Zwei Besuche habe ich nun…

Naja..eigentlich wollte ich nur schreiben, dass Blogpause ist, weil ich kaum reden kann. Völliger Blödsinn. Ich kann ja schreiben.

Also.
Der erste Besuch verlief voller Hoffnung. Ich lasse das Panoramaröntgen machen, setze mich gemütlich in den Stuhl und plane meinen Auftritt. Erkläre der jungen Zahnfee mal genau was Sache ist. Nämlich Zahnweh und so. Und dass ich ein klitzekleines Problem mit surrenden in meinem Mund herumwerkelnden Apparaten habe. Und mit Schmerzen ohnehin. Und überhaupt. Dieses Gefühl der Auslieferung. Die Stasi-artige Beleuchtung von oben, verhörmäßig, bloß dass man ja nichts sagen kann. Nur grunzen.
Sie lächelt.
Sie sagt, machen wir mal die Schmerzen weg und deutet auf drei Herde in meinem Mund, bzw. auf dem Röntgenbild.
Auf Röntgenbilder sieht man immer irgendwie gruselig aus.
Danach sagt sie, können wir uns ja um die kosmetischen und sonstigen Probleme kümmern. Und lobt das Durchhaltevermögen meiner Zähne.
Dann piekst sie mich ein wenig, holt die Zange und schwupps ist der Weisheitszahn raus. Es knirscht ein wenig innwendig im Kopf. Das ist durchaus auch immer ein wenig gruselig. Kopfknirschen.

“Beim anderen Zahnarzt…bei dem mit der sündteuren Ordination, wollte der mich erstmal zum Chirurgen schicken!”
“Na….das war ja aber nicht wirklich notwendig, nicht wahr?”
“Ja….hmpf”
“…und morgen machen wir dann den unteren, dem müssen wir den Nerv ziehen.” sagt sie fröhlich und zwinkert mir zu.
Ich beschließe am selben Abend urplötzlich zu versterben.

Bin ich dann doch nicht.
Also geh ich wieder hin. Lege mich hin, sie kommt mit der obligaten Spritze, sticht mal hier mal dort. Und dann warten wir.
Kommt zurück und spritzt noch nach, weil irgendwie wieder mal nur die Hälfte taub ist. Und warten.
Ich starre aus dem Fenster und denke an Selbstmord.
Eine Krähe sitzt auf dem tief verschneiten First des Hauses gegenüber. Der Vorbote des Todes. Der Winter meines Lebens.
Eine Träne kullert mir die Wange runter.
Gleich bricht die Hölle los.
Es surrt, das Amalgam fliegt in alle Richtungen und ich denke über nichts anderes nach als den durchbohrenden Schmerz der mich sicherlich gleich treffen wird, wenn sie den Wurzelkanal erreicht.
ZACK, da ist er, die Krähe fliegt entsetzt weg und überlässt mich meinem Leid. Nachspritzen, ja das gibts ja wohl nicht.

Nach einigem Hin und Her, beschliessen wir den heimtückischen Giftmord an meinem Nerv und er bekommt eine Paste reingeschmiert. Vorher bohrt sie mir noch kurz unter der Zunge ein Loch in den Mund, was sie mehr erschreckt als mich, literweise spritzt das Blut in der Gegend herum, gefühlte Tonnen an Tamponagen werden mir in den Mund gestopft, eine Entbindung ist ein Zuckerschlecken dagegen.

Das Giftloch wird zugemacht und ich werde morgen Vormittag wieder herzitiert. Sinke noch auf die Knie und bettle um Aufschub der Todesstrafe, aber nein, das Gift darf nicht länger als 2 Tage….

“….aber andererseits …andere sind so fertig, die lassen das dann drinnen und trauen sich nicht mehr her….aber gestorben sind die wohl auch nicht dran….” murmelt sie.
“Ich bin ja nicht weit weg, ich komm schon” entgegne ich mutig und beim Rausgehen frage ich mich, ob ich eigentlich noch ganz bei Sinnen bin.

Als Nachmittags die Betäubung nachlässt krieg ich meine Zunge nimmer bewegt, ich verstumme. Essen? No way.
Ja…sowas kann schon die Hölle sein. Und ob die Krähe morgen wohl auch wieder zusehen wird?

Google und die Liebe

Schön wär’s :-)

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